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Onlinemeeting mit Starface NEON

Onlinemeeting mit Starface NEON

Starface NEON - die Onlinemeetingplattform - DSGVO-konform

Onlinemeeting mit Starface NEON

Starface NEON – die DSGVO-konforme Plattform

Die ms computer GmbH verwendet Starface NEON für ihre Videokonferenzen und Online-Schulungen

Der Hersteller hat seinen Sitz in Karlsruhe. Damit ist er an die DSGVO gebunden. Daten werden nicht abgehört, weitergegeben, genutzt oder sonst wie gespeichert. Das war für uns das Argument, dass wir uns für dieses Programm entschieden haben.

Starface NEON ist inzwischen seit Sommer 2020 auf dem Markt

Das Programm funktioniert im Prinzip wie alle anderen auch. Meetings können passwortgeschützt geplant und versendet werden, Bildschirmansichten werden geteilt und für alle Teilnehmer des Meetings angezeigt. Fazit: Alles, was andere Meeting-Plattformen können, kann es auch. Nur besser.

 

 

 

 

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Intelligent telefonieren

Intelligent telefonieren

Mit Kater im Büro

Immer erreichbar – mit STARFACE

Immer erreichbar über die gleiche Telefonnummer – überall auf der Welt

Auch wenn immer weniger Menschen privat über einen Festnetzanschluss verfügen – ein Handy hat inzwischen (fast) jeder. Aber was, wenn wir im Homeoffice sitzen?
Natürlich kann der Anruf in der Regel von unserem Geschäftsanschluss aus problemlos auf den Anschluss zu Hause weitergeleitet werden. Oder aufs Handy. Aufs private oder ein Geschäftshandy.

Eingehende Anrufe

Ruft dann ein Kunde auf der Geschäftsleitung an, entstehen dem Unternehmen zusätzliche Kosten für die Weiterleitung aufs Handy. Das kann ganz schön ins Geld gehen, da die Kosten je nach Mobilfunkanbieter und genutztem Tarif unterschiedlich hoch sein können. Und die trägt dann derjenige, von dessen Anschluss aus der Anruf weitergeleitet wird. Wenn der Mitarbeiter im Homeoffice sitzt, also der Arbeitgeber.

Die Lösung: eine IP-basierte Telefonanlage

Die einfachere Lösung wäre hier eine IP-basierte Telefonanlage. Hier ist es möglich, von überall aus über die Firmen-Telefonnummer zu telefonieren. Egal, ob von einer Berghütte in den französischen Alpen aus, dem Ferienhaus an der
Ostsee, aus der Dominikanischen Republik oder im Homeoffice: Die Verbindung vom Firmenanschluss aus zum Kunden bleibt im gleichen Vorwahlnetz des Firmenanschlusses. Kosten für eine Verbindung in andere Landesnetze entstehen nicht.
Der Kunde kann die Firma ebenfalls immer über die Nummer erreichen, die er kennt. Egal, wo sich der Mitarbeiter aufhält. Kosten für eine Weiterleitung entstehen nicht. Einzige Voraussetzung: Eine stabile Internetverbindung muss verfügbar sein.

 

 

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Die Corona-Inzidenzen sinken

Die Corona-Inzidenzen sinken

Homeofficepflicht endet

Die Corona-Inzidenzen sinken

Es geht uns gut.
Die Corona-Inzidenz-Zahlen gehen täglich weiter runter. Fitness-Studios und Restaurants haben wieder geöffnet, wir können Konzerte und Ausstellungen besuchen. Das Tanzen sieht die Bundesregierung zwar noch skeptisch, aber immerhin durften wir beim ersten Open-Air-Konzert hier in der Region schon stehen und uns um einen Stehtisch herumbewegen. Maximal fünf Personen pro Tisch. Man wird bescheiden.

Homeoffice-Pflicht aufgehoben

Zu Ende Juni wurde jetzt auch die Homeoffice-Pflicht aufgehoben.
Gleichzeitig befürchten manche, dass wir dank der Delta-Variante im Herbst eine vierte Corona-Welle erwarten könnten. Ob es dann wieder eine Homeoffice-Pflicht geben wird, werden wir sehen.

Zu Hause ist Arbeiten trotzdem schön

Doch viele von uns haben Gefallen daran gefunden, sich zumindest gelegentlich ein paar Tage ins Homeoffice zurückzuziehen. Man steht auf dem Weg zur Arbeit nicht im Stau und kann fernab des Büroalltag-Trubels in Ruhe so manche liegengebliebenen Aufgaben aufarbeiten.

Nicht zu jedem Meeting reisen

Videokonferenzen wird es weiter geben, weil wir festgestellt haben, dass wir nicht zu jedem Meeting beispielsweise von München nach Hamburg oder Berlin persönlich reisen müssen. Man erspart sich stundenlange Auto- oder Zugreisen oder tut gleichzeitig noch Gutes für die Umwelt, wenn man auf Kurztrips mit dem Flugzeug verzichtet. Man braucht zudem ein Hotelzimmer und sieht trotzdem nicht viel von der Stadt, in der man übernachtet.

Weiterhin go-digital-Förderung für Homeoffice-Arbeitsplätze

Eine Information vorweg: Die go digital-Förderung für Homeoffice-Arbeitsplätze wird es bis zum Laufzeitende des Programms am 31.12.2021 auch weiterhin geben. Das Einzige, was sich ändert: Der vorgezogene Maßnahmenbeginn fällt weg. Wir dürfen also wie bei allen anderen Modulen der go-digital-Förderung das Projekt erst dann beginnen, wenn die Euronorm für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie über den Antrag entschieden hat.

Die Taskforce-Homeoffice bleibt aktiv

Für alle Fragen nicht nur rund ums Homeoffice sind wir deshalb auch weiterhin für Sie da. Wir füttern Sie auch weiterhin mit Interessanten News zu allem, wovon wir glauben, dass es Sie zu Hause und im Büro interessieren könnte und sind für Sie da, wenn Sie Unterstützung brauchen.

Wir, das sind das Team der ms computer GmbH, die Taskforce für IT-Sicherheit und moderne Arbeitsplätze im Homeoffice, unterwegs und im Büro.

 

Sichere Daten

Sichere Daten

Datenschutz und IT-Sicherheit

Sichere Daten

Sicherheit am Homeoffice-Arbeitsplatz

​Es ist ganz einfach: letztendlich gelten im Homeoffice die gleichen Datenschutzregeln wie im Büro. Damit die Sicherheit gewährleistet werden muss folgendes beachtet werden:

  • Eine Datenspeicherung und Sicherung sollte über eine sichere Verbindung per Fernzugriff zentral auf dem Firmenserver eingerichtet sein.
  • Daten sollten nicht lokal gespeichert werden. Sie müssen über den Firmenserver geschützt gespeichert und auch gesichert werden können.
  • Der Arbeitgeber muss dafür sorgen, dass der Zugang zu im Home-Office eingesetzten Computern und Betriebssystemen mit einem Passwort gesichert ist.
  • PCs, Notebooks sowie mobile Datenträger wie USB-Sticks sollten verschlüsselt sein, damit auch dann niemand Zugriff auf die Daten hat, sollten die Geräte verloren gehen und in fremde Hände geraten.
  • Alle E-Mails sollten verschlüsselt über die Geschäfts-Emailadressen gehen.
  • Alle Mitarbeiter müssen sich verpflichten, Datenpannen und sicherheitsrelevante Vorfälle unverzüglich zu melden.

Modern Workplace

Der perfekte Arbeitsplatz zu Hause

Der Arbeitgeber wird momentan dazu aufgefordert, Homeoffice zu ermöglichen, um den Mitarbeiter vor Ansteckung zu schützen. In Zukunft wird Homeoffice in Firmen Normalität sein und in den Arbeitsalltag fest integriert.

Doch was braucht man alles, um von daheim genauso effizient zu arbeiten, wie im Betrieb?

 

Hier eine Checkliste:

  • Der Arbeitgeber ist verpflichtet, dem Mitarbeiter ein eigenes Notebook bzw. PC zu Verfügung zu stellen. Vor allem im Bereich Datenschutz reicht es nicht, das privaten Familiennotebook, das von allen genutzt wird, aufzuklappen und loszulegen.  
  • Der Chef legt fest, welche Arbeitsmittel – Hardware und Software – im Home-Office eingesetzt werden dürfen.
  • Ebenso benötigt der Mitarbeiter ein Multifunktionsgerät und sollte keinesfalls seinen eigenen Drucker verwenden. Auch dies muss ihm zur Verfügung gestellt werden.
  • Die Telefonanlage muss so eigerichtet werden, dass der Mitarbeiter nicht seine eigene Nummer verwenden und anzeigen lassen muss.
  • Für Online-Meetings benötigt er eine Kamera und ein gutes Audiosystem, damit Bild und Ton optimal funktionieren.

Der richtige Ort:

  • Monitore müssen so aufgestellt sein, dass Nachbarn oder Familienmitglieder nicht sehen können, was auf dem Bildschirm steht.
  • Telefongespräche sollten so geführt werden, dass sie von niemandem mitgehört werden können.
  • Es muss gewährleistet sein, dass die Geräte nicht von anderen Familienmitgliedern mitgenutzt werden.
  • Der Mitarbeiter sollte einen Platz wählen, an dem er ungestört arbeiten kann. Der Küchentisch z.B. ist fürs Homeoffice nicht nur wegen eventueller Essensreste keine gute Lösung.

Einhaltung von wichtigen Regeln:

  • Bei Verlassen des Arbeitsplatzes müssen Geräte entweder ausgeschaltet oder aber zumindest die Bildschirmsperre eingeschaltet sein.
  • Papierunterlagen sind zu vermeiden. Sollten sie aber dennoch nötig sein, dürfen sie nicht offen herumliegen. Nach der Verwendung sind sie in einem verschlossenen Schrank oder einer verschlossenen Schublade aufzubewahren.
  • Ausdrucke mit personenbezogenen Daten müssen eigentlich geschreddert werden. Wenn das nicht möglich ist, kann man sie notfalls aber auch in sehr kleine Stücke zerreißen.
  • Private und geschäftliche Emails dürfen nicht vermischt werden.

Träumen Sie noch?

Lassen Sie uns kurz träumen

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen gemütlich zu Hause. Im Hintergrund knistert das Kaminfeuer. Auf Ihrem Schoß schnurrt der Kater. In Ihren Händen eine schöne heiße Tasse Tee. Ihr Blick ist auf Ihren Bildschirm gerichtet, sie grinsen, weil Sie all Ihre Kollegen sehen und natürlich auch Ihren Chef, der gerade verkündet, dass Sie den großen Deal gestern an Land gezogen haben, in einem Online Meeting. Und das ohne jegliche Störungen, ohne Tonausfall, ohne flackerndem Bildschirm.

Traumvorstellung? Nein. Nicht mit uns.

Denn wir sind Ihre Task Force. Ihre Task Force? Ja, genau. Im Netz findet man zu diesem Begriff folgendes: „…für eine begrenzte Zeit gebildete Arbeitsgruppe zur Lösung komplexer Probleme.“ Arbeitgeber sind momentan dazu angehalten, Homeoffice zu ermöglichen. Und dazu braucht es professionelle Hilfe. Wir haben es uns zur Aufgabe (Task) gemacht, Sie mit aller Macht (Force) zu unterstützen, dass Sie im Home-Office bestens versorgt und auch für die Zukunft optimal ausgestattet sind.

Alle Infos finden Sie hier, bei TASKFORCE homeoffice